Jelïn Nichele

Jelïn Nichele wurde kurz nach der Jahrtausendwende in Reinach geboren. Mit zwölf Jahren entdeckte er die Sportart Parkour und mit ihr die Leidenschaft für das fotografische und filmische Festhalten von Bewegung. Über die Jahre widmete er sich immer mehr künstlerischen Filmprojekten aller Art. Er begleitete über vier Jahre einen Jugendtheaterclub mit seinen Filmen, die als weitere Ebene der Erzählungen dienten. 2019 gewann er mit dem Musikvideo «Transistor» den Paul Bösch Design Förderpreis.

Als einer der vier Organisatoren lud er im Mai 2019 zu einer neuen Raumerfahrung in der umgebauten Fabrikhalle Humbug ein. Das audiovisuellen Kunstprojekt «La Polimage» gab zehn Künstler*innen die Möglichkeit, sich auf vier Leinwänden durch eine 360 Grad Projektion auszutoben.

 

Über die Jahre wurde die digitale Fotografie nach und nach von Farbnegativen abgelöst, bis sie schlussendlich gänzlich aus Jelïns künstlerischem Repertoir fiel. Heute wagt er es nicht mehr das Haus zu verlassen, ohne eine kleine analoge Kamera griffbereit dabei zu haben. Das Resultat dieser Leidenschaft kann man auf Instagram verfolgen.

Seitdem er im Sommer 2019 seine Lehre als Gestalter Werbetechnik EFZ abgeschlossen hat, lebt er seine Unabhängigkeit in vollen Zügen und Bussen durch Ost-Europa und Nord-Afrika aus. Er kommt aber regelmässig in seine Home-Base Basel zurück, um an Projekten wie Viral. zu arbeiten.

 

Bei Viral ist Jelin für Fotografie zuständig.

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