• Claire Flury

Lass dir die Decke nicht auf den Kopf fallen!

Viel Zeit verstreicht momentan damit, zu überlegen, was ich nun mit eben jener anstellen könnte. Vor allem beschäftigt mich, wie ich mein Zuhause heimeliger gestalte, damit mir die Decke nicht bereits nach wenigen Tagen auf den Kopf fällt. Nach Gesprächen mit meinem Umfeld, natürlich nur digitaler Natur, und einer repräsentativen Umfrage auf Instagram scheint es, als sei ich nicht die einzige mit diesen Gedanken.

Diese Anregungen habe ich nun für Viral gehamstert.


Blüemli pflücken

© Claire Flury

Wenn man schon nicht wie gewohnt in die Natur gehen kann, holt man sie sich am besten nach Hause. Egal ob zwei, drei Äste vom blühenden Magnolienbaum vor der Haustüre oder ein paar Osterglocken aus dem Garten: Etwas Grün belebt nicht nur die Sinne, sondern auch die Wohnung.


















Gut riechende Handseife verwenden

© Claire Flury

Händewaschen ist nun zu Recht zum neuen Volkssport geworden. Was bei Wanderern die Patagonia Weste und bei Yogis die Korkmatte war, ist nun eine gut riechende, im Idealfall nachhaltige und lokale Handseife für alle Daheimbleibenden. Mit einem angenehmen Duft in der Nase lässt es sich gleich noch besser waschen.
















Kerzen anzünden

Da das Candle-Light-Dinner leider nicht mehr im Lieblingsrestaurant genossen werden darf, kann man seine eigene Küche oder sein Nachttischli etwas gemütlicher herrichten. Kerzen spenden nicht nur im Winter Licht und Wärme, sondern tragen auch in diesen Tagen des "Social Distancings" zu einer romantischen und entspannten Atmosphäre bei.

















Kartonkisten ausräumen

© Claire Flury

Dann wäre da noch diese eine Bananenkiste. Die, die seit dem Umzug in einer Zimmerecke steht und die Hoffnung aufgegeben hat, vor dem nächsten Umzug überhaupt noch ausgepackt zu werden. Gefüllt ist sie mit Dingen, an die man sich nicht mehr erinnern kann. Für diese Dinge gilt es nun endlich das passende Plätzchen zu finden und das letzte Überbleibsel des Provisoriums hinter sich zu lassen.





Kleider aussortieren und ordnen

© Claire Flury

Wenn einem nur die eigenen vier Wände bleiben, ist Chaos alles andere als ein toller Mitbewohner. Dies gilt auch für die Kleiderstange. Sucht man Beschäftigung, sortiert man alle Kleidungsstücke kurzerhand nach Farben und schon sieht das ganze Zimmer aufgeräumter aus.







Balkonien einweihen

© Claire Flury

Da nun das Gros der Basler Bevölkerung das Flanieren und Entspannen am Rhein vermeidet, ist es an der Zeit Balkonien wieder aufzuhübschen. Eine Lichterkette da, ein paar Blumen hier und schon weichen Angst und Unsicherheit den erfrischenden Frühlingsgefühlen.


















Bilder auf- und umhängen

Nach ein paar Tagen des Löcher-in-die-Luft-Starrens könnte man nun die Print Sammlung, die seit Monaten darauf wartet aufgehängt zu werden, hervorholen. Auch schon bestehende Sammelsurien an den Wohnzimmerwänden können nun ausgemistet, neu arrangiert und ergänzt werden. So schafft man Ablenkung und -wechslung in einem.




















Frühlingsputz

© Claire Flury

Das Wetter und die Jahreszeit stimmen: Jetzt ist wohl die beste Gelegenheit für einen intensiven Frühlingsputz. Danach ist alles sauber und der alte Ballast, mit dem man sich nicht mehr rumschlagen mag, entsorgt und weggeputzt. So lässt es sich gleich viel entspannter wohnen.


















Möbel polieren

© Claire Flury

Nicht nur die Wohnung freut sich über eine ausgiebige Pflege. Auch das Mobiliar darin verdient jetzt bei erhöhter Nutzung mehr Aufmerksamkeit. Holz beispielsweise einfach schleifen und polieren und schon sehen der Küchentisch und das Sideboard wieder aus wie neu.

















Pflanzen umtopfen

Egal ob Kakteen, die grosse Monstera, die dir über den Kopf wächst oder dein Kräutergarten: Jedes Pflänzchen freut sich besonders im Frühling über ein neues Töpfchen mit frischer Erde. Umtopfen macht mit schönen Töpfen noch mehr Freude. Daher ist es fruchtbringend, sie gleich selbst zu gestalten und zu bemalen.














Möbel in die Sonne stellen

Das Inventar umstellen und neue Wohnwelten schaffen, ist immer eine gute Idee. Zum Umgestalten eignen sich die Plätze an der Frühlingssonne besonders. Denn sie vermitteln das Gefühl gleichwohl draussen zu sein. Also: Homeoffice an die Fensterbank verlagern und die Sonnenstrahlen die Haut kitzeln lassen.















Räucherstäbchen und Palo Santo

Es reicht wohl nicht, um Viren zu vertreiben, aber die bedrückte Stimmung auf jeden Fall. Nach einer Räucherstab-Session ist die muffige Homeoffice-Luft bestimmt schnell wieder rein und man selbst tiefenentspannt.

















Vieeeeeeele Kissen

Kissenberge, in die man sich nach einem langen Tag des Nichtstuns vergraben kann, sind ideal, um all die Luftschlösser zu bauen, die einen unsere Gedanken momentan liefern.



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