There is no other Love


Foto: Jelïn Nichele

Wer den Namen Adrian Sieber hört denkt häufig direkt an seine Band «Lovebugs». Seit über 20 Jahren steht die Band schon mit Adrian Sieber auf der Bühne. Und wenn Adrian Sieber ein Interview gibt, dann üblicherweise als Frontmann der Lovebugs. Doch dieses Interview nicht, denn das Projekt «Lovebugs» ist momentan auf Eis gelegt. Schon 2013 veröffentlichte Adrian Sieber unter eigenem Namen die Single «Round Round Song». Einen Song, bei dem es um eine Liebe geht, zu der man immer wieder zurückkehrt. Die Liebe thematisiert er auch in fünf anderen Songs, die er diesen Freitag in Form einer EP mit dem Namen “There is no other Love” veröffentlicht – sein erstes eigenes grosses Projekt.

“Diese erste Liebe, die hängt immer irgendwie im Raum”, sagt Adrian Sieber. Das ist aber schon alles, das er zum Inhalt seiner neuen Songs sagt. Über Lyrics zu reden findet Adrian nicht relevant.


Foto: Jelïn Nichele

«Hör dir den Song an und du weisst um was es geht.»


Anders als bei der Single aus dem Jahr 2013 hat sich Adrian mit dieser EP grössere Ziele gesteckt. Sein Ziel ist, dass aus dieser EP ein Album wird oder er die Songs live auf einer Bühne spielen kann.


«Pop ist für mich die höchste Kunstform.»


Auch wenn Pop für Adrian das Grösste ist, wagt er sich mit “There is no other Love” in andere Gewässer. So zum Beispiel beim Song “The Soft Revolution”, bei dem mit «ThiefInTheNight» ein lokaler (T-)Rapper mitwirkt, der mitunter am diesjährigen SRF Virus Cypher Basel repräsentierte.



Foto: Eleni Kougionis

Auch visuell kommt die EP “There is no other Love” anders daher als bisherige Arbeit von Adrian Sieber. Boyband-Gruppenfotos gibt es keine mehr. Stattdessen porträtiert die Basler Fotografin Eleni Kougionis Adrian Sieber im authentischen Stil. Die Cover der einzelnen Singles der EP zieren grafische Abstraktionen und das Promovideo für “Tightrope” liefert der Basler Multimedia Künstler Dirk Koy. (Arbeiten von Dirk Koy findest du auf Instagram, es lohnt sich ihm zu folgen!)





Dieses Projekt erlaubt Adrian einen Ausbruch aus alten Gewohnheiten. Deshalb greift er auch zu einer neuen Fotografin für seinen neuen, eigenen Auftritt.


«Wenn du während Jahrzehnten mit den vier Gleichen Typen Musik machst, dann ist das Interesse umso grösser auch mal andere Luft zu schnuppern.»


Teilweise bis zu 10 Jahre lagen die Songs in der Schublade und haben auf eine Möglichkeit gewartet, veröffentlicht zu werden. Diesen Freitag ist es so weit. Auf der EP sind die Songs, die einfach nicht so gut mit der Band funktionierten, sagt Adrian. Bei seinem Soloprojekt kann er sich jetzt austoben.




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