• Colin Lanz

Uh, Actually - Helena Deans


© James Attwood

September 2017.


Frisch in London angekommen, lernte ich an der ersten Veranstaltung meiner Universität viele neue Gesichter kennen. Doch nur wenige haben derart viel Eindruck hinterlassen.

Manche haben pures musikalisches Talent. Manche haben die richtige Ausstrahlung. Sie hatte beides.


Helena Deans ist eine dänische Musikerin, welche in Luzern aufgewachsen ist und seit 2017 in London ihre Musikkarriere intensiv verfolgt.

Kaum da angekommen, arbeitete sie unermüdlich an ihrer Debüt-EP. Diese definierte ihre musikalische Fahrtrichtung – Soul & Jazz.


Kurz darauf entwickelte sie sich von einer Solokünstlerin zu einem Kollektiv.

Die Band, mit welcher in kurzer Zeit mehrere Songs aufgenommen wurden, war bald im Programm vieler Konzerthallen in London zu finden.


Vor Kurzem zog sie aber bei dem vorherigen Konzept den Stecker.

Bereits veröffentlichte Songs, welche auch eine beachtenswerte Anzahl von Streams sammelten, entzog sie dem Internet.

Sie seien nicht mehr repräsentativ.

© Louisa Tratalos

Seit etwa einem Jahr ist Helena mit den Virtuosen Joel Mayes (Bass) und James Luxton (Drums) unterwegs.

Als Trio haben sie ihre Songs neu arrangiert und definitiv zum Besseren gewendet.


Das Helena Deans Trio bespielt regelmässig diverse Jazz-Clubs in London. Frisch publiziert wurde ihre Headline-Show im renommierten Servant Jazz Quarters in London. (10. März 2020)

Helena und ihre Band sind mittlerweile auf dem besten Weg zum festen Bestandteil der Londoner Jazzszene zu werden.


Im November 2019 nahm das Trio ein gefilmtes Live-Album auf. Das erste Stück daraus wurde bereits Anfang Februar veröffentlicht. (7. Februar 2020)

Der Song ‘Uh, Actually’ zeigt die sympathische Dänin und ihre Band in Aktion.

Zum ersten Mal sei sie musikalisch komplett erfüllt.

Dies widerspiegelt sich auch in ihren Songs und deren Performance.


Ich hatte das Glück, den Rest des Albums bereits anhören zu dürfen. In 3-Wochen-Intervallen werden weitere Songs des Trios folgen. Das nächste Stück – 'Mumma, I've Made Some Changes' – erblickt am 28. Februar das Tageslicht.


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